

Wer steckt hinter dem FlimmerKino?
FlimmerKino ist ein Herzensprojekt für alle, die sich für Super-8-Schnittfassungen der 1970er und 1980er Jahre begeistern – und für diejenigen, die dieses besondere Filmformat erst noch entdecken möchten.
Die Idee hinter FlimmerKino entstand aus dem Wunsch, die Faszination der klassischen Super-8-Filme wieder aufleben zu lassen. Diese oft liebevoll gekürzten Fassungen großer Kinofilme wecken Erinnerungen an eine Zeit, in der das Heimkino noch aus Projektor, Filmrollen und dem unverwechselbaren Rattern eines Super-8-Projektors bestand. Gleichzeitig möchte FlimmerKino auch neue Fans für dieses einzigartige Sammelgebiet begeistern und zeigen, warum die kleinen Filmrollen bis heute ihren ganz besonderen Charme besitzen.
Seit Oktober 2025 widmet sich FlimmerKino diesem außergewöhnlichen Hobby auf verschiedenen Plattformen:
Der YouTube-Kanal bietet ausführliche Rezensionen von Super-8-Schnittfassungen unterschiedlichster Herausgeber. Dabei stehen nicht nur Bild- und Tonqualität im Mittelpunkt, sondern auch Hintergrundinformationen, Sammlerwissen und die Geschichte der jeweiligen Veröffentlichungen. Dazu kommen Gespräche mit Sammlern, sowie unterschiedliche Formate, die sich ebenfalls mit dem Thema Super 8 beschäftigen. Ergänzt wird das Programm durch die Rubrik „Trickkiste“, die von Thorsten Waschkau moderiert wird und spannende Einblicke rund um die auf Super 8 erschienenen Cartoons und Zeichentrickfilme bietet.
Der FlimmerKino-Podcast ergänzt die Inhalte des YouTube-Kanals. Hier bleibt mehr Zeit für Gespräche, persönliche Erinnerungen, Anekdoten und ausführliche Diskussionen über Filme, Sammlerleidenschaft und die Geschichte des Super-8-Hobbys. Die Moderation übernehmen im Wechsel Michael Löder, Thorsten Waschkau und Massoud Bachardoust.
Gründer und kreativer Kopf hinter FlimmerKino ist Michael Löder, der für die Website, den YouTube-Kanal und den Podcast verantwortlich zeichnet.
Ob langjähriger Sammler, Filmfan oder neugieriger Einsteiger – FlimmerKino lädt dazu ein, gemeinsam in die faszinierende Welt der Super-8-Schnittfassungen einzutauchen und ein Stück Filmgeschichte lebendig zu halten.

Michael Löder
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Baujahr 1973
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aus Leverkusen
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Sammler seit 1990
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Im FlimmerKino u.a. zuständig für die Reviews, Flimmernde Filmwelten, Interviews, und den Podcast.
Bereits als Kind hatte ich die ersten Berührungen mit dem Super-8-Format. Nachbarn und Freunde besaßen u.a. Stummfilmprojektoren und hatten die allseits bekannten kurzen Filme dazu (Das Dschungelbuch, Dick & Doof, und andere Kintopp Kurzfilme mit 17m Film). Für mich damals das absolute Highlight, wenn die Nachbarn am Sonntag Nachmittag zum Filme schauen einluden und sich die gesamte wilde Horde der Nachbarskinder einfand um gemeinsam diese Zeit zu teilen.
Als ich dann Anfang der 90er Jahre ein altes Fotogeschäft entdeckte, das sowohl Projektoren, als auch 120m Fassungen im Schaufenster präsentierte (damals noch zu freundlichen Preisen) war mein Schicksal besiegelt. Hier wurde die absolute Sammelleidenschaft und Faszination für Super-8-Filme endgültig entfacht und ist bis heute erhalten geblieben.

Thorsten Waschkau
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Baujahr 1970
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aus Rheinberg
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Sammler seit der Kindheit
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Im FlimmerKino zuständig für die Trickkiste und Co-Moderator im Podcast
Papa hatte eine Kamera und einen Stummfilmprojektor für Urlaubsfilme und Familienfeiern. Für die Kids gab es kurze Trickfilme, wie Dumbo, Schweinchen Dick, Bambi oder Roadrunner.
Die ersten Kurzfilme wurden bei Foto-Quelle bestellt, als der erste Tonfilmprojektor angeschafft wurde. Komplettfassungen kamen erst Ende der 90er Jahre dazu. 16mm lief auch immer nebenher, viele Sachen waren in Super 8 einfach nicht zu bekommen. Die größte Leidenschaft sind Zeichen- und Puppentrickfilme.
Mein Motto:
Kaufen und Verkaufen, Sammeln und Tauschen, nix is für immer!

Massoud Bachardoust
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Baujahr 1963
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aus Köln
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Sammler seit 1975
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Im FlimmerKino zuständig für die Co-Moderation unseres Podcasts
Ich bin seit meinem 12. Lebensjahr vom Super-8-Film-Virus infiziert. Seitdem sammle ich Super-8-Filme mit großer Leidenschaft und genieße es, sie anzuschauen.
Als Jugendlicher war ich regelmäßig in An- und Verkaufsgeschäften unterwegs, immer auf der Suche nach günstigen Super-8-Film-Schnäppchen. Damals habe ich außerdem Schwarz-Weiß-Stummfilme in Kurzfassungen selbst vertont. Mit einem Kassettenrekorder und verschiedenen von mir gesprochenen Stimmen habe ich Filmen wie Nosferatu oder Frankenstein eine eigene Tonspur gegeben. Das war eine kreative Idee, auf die ich damals richtig stolz war.
Ich liebe dieses besondere Heimkino-Feeling, das Super-8 vermittelt. Es ist eine ganz eigene Art, Kino zu Hause zu erleben, mit einem Charme, den moderne Medien für mich nicht ersetzen können.
